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7. Juli 2016

EM 2016.... Emil und Rosie im Fußballfieber



Ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass Emil und Rosie sich überhaupt für Fußball interessieren! Ja ok, Emil vielleicht, denn den Puppenjungen liegt es, wie den echten Jungen, scheinbar im Blut sich für das rollende Leder zu interessieren. Aber Rosie... 
Nö, beide wollen heute unbedingt ganz lange wach bleiben und Fußball gucken. Wie gut, dass ich noch einen ganz alten Röhrenfernseher gefunden habe, der perfekt für eine Puppen-Fußball-Party ist.


Ich habe den beiden Popkorn gemacht, Limo eingegossen und ihre Lieblings-Stühle zurechtgerückt. Jetzt kann`s losgehen! 
Natürlich sind beide für Deutschland :) Ole, ole, ole, ole....





Emil hat es sich auf seinem niegel-nagel neuen  Sitzsack gemütlich gemacht und verputzt die erste Portion Popkorn bestimmt noch vor dem Anpfiff.  Was so ein richtiger Fußballfan ist, kennt er natürlich auch die Abseitsregel ganz genau. Sein Lieblingsspieler ist Manuel Neuer. Emil möchte mal genau so groß und stark werden wie er.... ob ihm das gelingt? Ich weiß es nicht :)












Rosie ist gar nicht aufgeregt. Sie will einfach nur Europameister werden und dann einen ganz langen und lauten Autokorso machen. Ich hab´ ihr versprochen, dass das klar geht... aber natürlich erst am Sonntag!

Und hier sind unsere Tipps:

Emil :    2:0 für Deutschland
Rosie:    8:1 ... sie hat wirklich keine Ahnung!
Sandra:  3:1 

Mal sehen wer am nächsten liegt!



Ich wünsche dir einen spannenden Fußball-Abend mit vielen Toren und möglichst ohne Verlängerung! 

Adieu,
deine Sandra 
...mit Rosie und Emil

PS: Willst du auch so einen coolen und trendeigen Sitzsack für dein Puppenkind nähen, dann bleib dran. Am Wochenende zeige ich dir, wie ich es gemacht habe :)






3. Juli 2016

Rosie... neu im Team JuniKate












Manche Puppenkinder sind gekommen um zu bleiben.... bei mir, bei Emil, Tilli und natürlich auch bei dir. Wir freuen uns riesig über das selbstbewusste Puppenmädchen Rosie, die überhaupt nicht daran denkt sich eine neue Familie zu suchen.....







Bei mir eingezogen ist sie mit kernigen Sandalen (H&M), einem großen Strohhut (Bastelladen oder auch Butinette), einer gemütlichen Pumphose (Lillestoff) und einem Kirsch-Shirt. 



Rosie mag Bücher, Esel, Emil, Vanilleeis und Nachthemden... apropos so einen richtigen Schlafplatz hat sie noch nicht. Im Moment schläft sie in meiner Werkstatt  im Stoffregal unter einem Stapel kuscheligem Nickistoff.
Bei Sonnenschein ist sie am liebsten im Garten zwischen den Zucchini und Kürbisblättern unterwegs.  Bei schlechtem Wetter  liegt sie am liebsten auf dem Dachboden und träumt von wilden Abenteuern...





Tja... so ist das mit den Sonntagskindern, man weiß nie genau was in ihnen vorgeht und wenn sie bleiben wollen, dann bleiben sie auch :)

Adieu, 
deine Sandra mit Rosie





15. Mai 2016

...Pusteblumen, Flieder und Puppen im Mai




Die kleinen Schirmchen der Pusteblumen sind so zart und fein... wenn sie durch die Lüfte schweben, könnte man sie für kleine Elfchen halten. Oder für kleine Zauberwesen, die wie Mary Poppins mit ihren Schirmen die Aufwinde nutzen, um zu ihren nächsten Menschen zu gelangen. Dem erfüllen sie dann ganz, ganz bestimmt auch einen Wunsch!

Man sagt den Glückskinder nach, dass sie selbst kleine Wünscheerfüller sind. Sie brauchen also eigentlich keine Zauberschirmchen. Aber man kann ja nie genau wissen... deshalb habe ich mir ein paar Pusteblumen eingefangen und in ein Gläschen verpackt. Wenn mal alle Glückskinder bei ihren Menschenkindern sind, dann habe ich noch die Zauberschirmchen....





Ich stelle sie zusammen mit wundervoll duftenden, weißen Flieder und einem kleine Rehkitz auf meine Jahreszeiten-Tischchen... so sieht  mein Mai aus: Weiß mit Spuren von grün und braun :)

Die kleine Kommode ist ein Flohmarktfund, das Kännchen ist ein Erbstück von meine Oma und das Rehkitz stammt von Ostheimer....
Die Idee zur Pusteblume im Glas habe ich auf Pinterest *klick* gefunden. 
Die Puppe ist ein Glückskind nach Heidi und vorbestellt.









Adieu,
deine Sandra


10. Mai 2016

kleine Knipserei // welches Programm deiner DSLR ist das richtige für dich...

Benutzt du immer noch das Automatikprogramm an deine Spiegelreflex Kamera? 

Dann ist das in etwa so, als ob du mit deiner super.tollen und mega.modernen Nähmaschine immer nur im Doppelsteppstich geradeaus nähst....

Einfach Verschwendung und echt langweilig! Deine Kamera bietet dir viel mehr Möglichkeiten und ich möchte dir gerne ein paar frauentaugliche Skills vermitteln, mit denen du deine Fotos aufpimpen kannst. 
Dazu fangen wir aber mal ganz am Anfang an, nämlich bei den verschiedene Programmen, die dir deine DSLR bietet.

Vollautomatik (A+)
... dieses Programm kannst du ganz schnell wieder vergessen, denn mit dem machst du ab sofort keine Bilder mehr denn: Du bist die Herrscherin über deine Kamera und dazu musst du das Ruder übernehmen.

Hier hat die Kamera alles für mich ausgewählt:  f/5,6  ISO100  1/600 Sek. Der Fokus liegt nicht auf dem Gesicht, sondern auf einem Blatt im Vordergrund... 

Programmautomatik (P)
... so ähnlich wie die Vollautomatik, du wählst lediglich die ISO-Zahl aus. Blende und Verschlusszeit stellt deine Kamera automatisch ein.
Hmm.... wäre mir jetzt noch nicht genug Kontrolle

Zeitautomatik (A,AV)
... fast immer bei meiner Kamera eingestellt. Dieser Modus ist perfekt um die Schärfentiefe in deinem Bild zu kontrollieren. Du wählst die Blende vor, die Kamera passt die Belichtungszeit selbstständig an. Der ISO-Wert wird auch von dir festgelegt.

-Je kleiner die Blendenzahl, desto weiter ist die Blende geöffnet und desto geringer ist die Schärfentiefe in deinem Bild. 

50mm f/1,4 ISO100 1/1000Sek, offene Blende, sehr geringe Tiefenschärfe, mit Stativ fotografiert

-Je größer die Blendenzahl, desto geschlossener ist die Blende und desto größer ist die Schärfentiefe in deinem Bild. 

50mm, f8, 1/40Sek ISO100, mit Stativ und Selbstauslöser, Bild ist fast durchgängig schärf, große Schärfentiefe

Wichtig im A,AV Modus ist es, die Belichtungszeit nicht aus den Augen zu lassen. Sollte die Verschlusszeit nämlich zu lang sein, also länger als 1/60 Sekunden und du hast kein Stativ zur Hand, wird dein Foto sehr wahrscheinlich verwackeln. Du kannst dann den ISO-Wert erhöhen und dadurch eine kürzere Belichtungszeit erreichen oder alternativ auch die Blende weiter öffnen (Blendenzahl wird dann kleiner).

Blendenautomatik (T,TV,S)
...diesen Modus benutze ich um die Belichtungszeit zu kontrollieren bzw. festzulegen. Deine Kamera passt die Blende automatisch an. Den ISO-Wert musst du natürlich auch im Auge behalten.

-Kurze Belichtungszeiten sind perfekt um Bewegungen einzufrieren und um Verwacklungen zu vermeiden.


f/14, ISO1600 1/600Sek

-Lange Belichtungszeiten lassen Bewegungen unscharf erscheinen bzw. verwischen sie.

50mm, f16, 1/8Sek, ISO 100 Bewegungsunschärfe der Äste durch Rütteln, mit Stativ und Selbstauslöser

Aus der Hand, also ohne Stativ, sollte die Verschlusszeit nicht länger als 1/60 Sek. sein.
1/250  Sek. eigene sich für fahrende Autos oder spielenden Kinder. Für den tobenden Hund und die eingefrorenen Wassertropfen sollte die Verschlusszeit höchstens 1/500 Sek. betragen. 
Bei einer längeren Belichtungszeit als 1/30 Sek. wird alles was sich im Bild bewegt unscharf. Benutze dann ein Stativ und du kannst wunderbare Bewegungsunschärfe erzeugen. Ganz toll auch bei Wasserfällen und Flüssen :) 

Manuell (M)
... die Königsdisziplin für alle Profi- und  Gelegenheitsfotografen. Alles ist möglich: Du bist die Herrscherin über deine DSLR und hast die alleinige Macht :)
Du stellst die Blende, den ISO-Wert und die Belichtungszeit ein.
Wichtig: Die Lichtwaage ist ab jetzt dein bester Freund!

Zu Anfang habe ich fast nur manuell geknipst... viel probiert und auch viele wirklich schlechte Fotos fabriziert. Aber Übung macht bekanntlich den Meister und irgendwann wurde es besser. Seit gut einem Jahr nutze ich vorwiegend die Zeitautomatik. Ich liebe es mit der Blende zu experimentieren und mag geringe Schärfentiefe. Jedem Anfänger würde ich raten, erst mal in diesem Modus zu arbeiten.

Adieu
deine Sandra

PS: Fotografieren ist mein Hobby und ich beschäftige mich einfach sehr viel damit. Ich möchte meiner Leidenschaft einfach mehr Raum auf meinem Blog einräumen und dich daran teilhaben lassen. Vielleicht kann ich dich ein bisschen mitreißen ...
In regelmäßigen Abständen werde ich hier meine Foto-Skills mit dir teilen. Alle meine Tipps kannst du auf der "Knipserei" Seite nachlesen.

Vielen Dank auch an die liebe Fiedelia, die heute mein Modell war ;)

f1,6   50mm  ISO 100


f9, 50mm, ISO100


PPS: f steht immer für Blende, die Zahl vor den mm ist die Brennweite des Objektives. In diesem Fall eine Festbrennweite von 50mm. 

27. September 2015

Wie ich Puppen fotografiere ... meine 6 wichtigsten Infos



1. Die Kamera 

Im Mai 2012 habe ich mir meine 1. Spiegelreflexkamera, die Canon 600D zugelegt. Egal ob Canon, Nikon oder Sony lasst euch beraten und wählt nach euren Geldbeutel und Ansprüchen. Selbst mit der einfachsten DSLR Kamera kann man wunderschöne und qualitativ hochwertige Bilder machen. 

Das erste halbe Jahr habe ich im Automatikmodus geknipst, allerdings bleibt man dabei weit hinter den Möglichkeiten der Kamera zurück. Ich rate jedem DSLR Besitzer seine Kamera richtig kennenzulernen. Mach einen Kurs bei der Volkshochschule, einen online Kurs oder bei einem Profi. Diese Investition ist ihr Geld auf jeden Fall wert. Raus aus dem Automatik Modus hinein in die manuelle Fotografie und dann üben, üben, üben. Das Gute an der digitalen Fotografie ist: Ein misslungenes Bild kostete nichts und kann einfach gelöscht werden.


...versuch das mal im Automatik Modus ;)


2. Auf das Objektiv kommt es an

Zu meiner Kamera gehörte ein 18-55mm Standard-Objektiv. Die erste Zeit völlig ausreichend. Bis man erst mal Herr seiner Kamera wird, ist es wenig sinnvoll mit verschiedenen Objektiven zu hantieren. 

Mit der Zeit wurde der Wunsch nach anderen Objektiven immer größer. Inzwischen habe ich eine 50mm Festbrennweite von Sigma (kleinste Blendenzahl 1,4 für  klitzekleine Schärfentiefe). Dieses Objektiv habe ich meistens auf meiner Kamera wenn ich ich die Puppenkinder knipse. Ich knipse gern mit offener Blende 1,4 ... allerdings ist dabei ein Stativ notwendig, sonst geht die Schärfe verloren. Die meisten Puppenfotos entstehen mit der Blende 4.



...offene Blende (f 1,4), kleine Blendenzahl, geringe Schärfentiefe


Mein Zoomobjektiv 24-100mm von Canon (ein absolutes Knaller-Objektiv) nutze ich für Reisefotos oder wenn ich unterwegs nur schlecht die Objektive wechseln kann. 
Das 90mm Makroobjektiv von Tamron ist absolut super für Detailaufnahmen und Portraits, wenn man dem Motiv so richtig dicht auf die Pelle rücken möchte.
Außerdem noch in unserem Besitz: Ein Reiseobjektiv von Tamron 18-270mm und ein günstiges 50mm Objektiv von Canon. Beide werden jetzt von meiner Tochter genutzt.


...ganz nah dran mit dem Makroobjektiv


3. Mit Licht Bilder malen

Das absolut Allerwichtigste für ein gutes Bild ist das Licht. Das beste Licht gibt es draußen. Sogar an einem bedeckten Tag ist es ausreichend, um helle Fotos zu machen. Außerdem kannst du im manuellen Modus die ISO Zahl so anpassen/vergrößern, dass auch bei etwas dunkleren Lichtverhältnissen gut ausgeleuchtete Fotos entstehen (Das mit der ISO Zahl lernst du im Fotokurs). Also stelle deine Puppen in`s Gemüsebeet oder zwischen die Sommerblumen...


... im schattigen Blumenbeet 


Schön ist auch die Zeit kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang. Dieses poetische Licht zaubert eine ganz besondere Atmosphäre.
Direktes Sonnenlicht ist eher nachteilig und macht hässliche Schlagschatten!



...Emil kurz vor Sonnenuntergang


Manchmal spielt das Wetter nicht mit und Puppen im Regen zu knipsen ist auch nicht so toll. Such dir dann eine möglichst helle Ecke in deiner Wohnung mit Tageslicht und versuche das Objekt möglichst gut von allen Seiten auszuleuchten. Ich benutze dazu entweder einen Reflektor  oder eine silberne Pappe, die ich aus dem Baumarkt habe...(Eine Styroporplatte tut es auch) So bekommt ihr helle und strahlende Fotos.
Vermeide Kunstlicht. Die Fotos erhalten einen unerwünschten gelblichen Farbstich und hässliche Schlagschatten. Farben kannst du hier nur schwer unverfälscht darstellen.

Ach ja, und es gibt ja auch noch den Blitz... richtig blitzen ist eine Kunst für sich, die ich noch nicht beherrsche, also Blitz aus! Frontal angeblitzte Puppen sehen total scheußlich, überbelichtet und flach aus. Als ich einer Kundin ein Bild ihrer Puppe sendete, die ich mangels Tageslicht mit Blitz fotografiert habe, bemängelte sie, ihre Puppe hätte ja gar keine Nase. Die Nase war eindeutig da, aber auf dem Bild wirklich nicht zu erkennen.

Mittlerweile besitze ich 2 ganz günstige Studiolampen und eine selbstgebastelte Hohlkehle, bestehend aus einer großen weißen Pappe auf einem Klapptisch. Damit kann ich meine Puppen freigestellt ablichten.

...Freisteller, der Hintergrund verschwindet


4. Bilder bearbeiten

Wenn du dann ein richtig guter Fotograf geworden bist, machst du Fotos, die man fast nicht mehr bearbeiten muss. Solange kannst du deine Bilder aber durch Bildbearbeitungsprogramme aufpimpen. Mit Photoshop oder Lightroom hast du die meisten Möglichkeiten. Mir ist das meist zu aufwendig und ehrlich gesagt auch zu kompliziert. Ich arbeite zur Zeit nur mit der Foto App von Apple (früher Iphoto). Davor nutzte ich Gimp, ein kostenloses Fotobearbeitungsprogramm.
Eigentlich erhöhe ich fast immer die Helligkeit und den Kontrast der Bilder, manchmal auch die Sättigung.  Aber Achtung, man kann es auch übertreiben :)
Oft ist es notwendig den Bildausschnitt zu verändern und das Bild zu beschneiden. 
Achte auch besonders darauf darauf, dass Horizontalen und Vertikalen im Bild nicht schief sind  bzw. kippen und korrigiere das nachträglich.



...Schlagschatten, Kunstlicht schiefer Horizont



5. Das Motiv

Ok... hier geht es ja um Puppografie. Es ist also völlig klar, dass das Motiv eine Puppe ist oder etwas, das mit ihr in Verbindung steht. 
Also leg doch die Puppe einfach auf den Fußboden oder eine Teppich und... Nein!!! Sowas mag keiner. Hier ist Phantasie gefragt. Wenn du eine Geschichte mit deine Puppe erzählen möchtest, dann komponiere das Bild. Wähle den Bildausschnitt mit bedacht. Meistens ist es viel schöner die Puppe nicht direkt mittig zu knipsen. Wenn du das Gesicht ganz nah zeigen möchtest, dann zeige doch nur eine Teilauschnitt, ein drei-viertel  Gesicht sozusagen. Das wirkt interessant. 



...drei Viertel Rotkäppchen


Ganz wichtig: das Hauptmotiv oder das Detail um das es geht, sollte auch scharf sein! (Ausnahmen sind natürlich gewünschte Bewegungsunschärfen)
Besonders schön ist es auch, wenn der Hintergrund unscharf ist und ein schönes Bokeh entsteht. Dazu wähle eine kleine Blendenzahl aus und stelle das Objekt etwas vom Hintergrund entfernt auf. 
Beim Wahl der Perspektive ist es wichtig zu wissen, dass eine Puppen von oben geknipst kleiner, hilfloser wirkt. Man betrachtete sie auch irgendwie von "oben herab". Lieber auf die Knie gehen und auf einer Ebene bleiben. Von unten geknipst, wirkt die Puppe größer und auch etwas überheblicher.



...von oben kann auch mal ganz nett sein



6. Eigene Handschrift

Wenn ich mich durch die DaWanda Seiten klicke oder in mein Instagram schaue, erkenne ich bei den meisten Puppen sofort wer sie gemacht hat. Natürlich weil sie alle unterschiedlich aussehen und die Handschrift ihrer Herstellerin tragen aber auch, weil viel auch ihre ganz eigene Art haben, die Puppen darzustellen. 
Die Bilder einiger Kolleginnen sind so besonders komponiert und bearbeitet, dass sie den Blick des Betrachters unweigerlich auf sich ziehen. Diese Puppenkünstlerinnen sind auch ware Meisterinnen des Lichts und der Puppografie :) 
Das ist natürlich nicht vom Himmel gefallen, sondern durch üben, probieren, sich trauen und können entstanden...
Also trau dich:  Entwickele deine eigene Handschrift, setze alle Regen außer Kraft und werde zur Puppografin.  





Adieu,
deine Puppografin Sandra





24. Juli 2015

Rosa, Pink und Violett.... meine Farben Juli

Der Sommerflieder blüht in voller Pracht.... pünktlich zu Beginn der hessischen Sommerferien. Es summt und brummt, flattert und krabbelt, dass man denkt der Flieder selbst wird lebendig und fliegt davon. Ein kleiner Zaungast hat sich ebenfalls eingestellt und bewundert den prächtigen Busch. Es handelt sich quasi um eine kleine Zaunkönigin....

















Ganz schön rosa blüht auch die Stockrose. Sie ist wunderbar unkompliziert und rustikal. Ein absoluter Renner in meinem Garten. Es ist jedes Jahr wieder eine Überraschung an welcher Stelle sie sich ausgesäht hat....





Gartenschuhe in pink... eigentlich gehe ich lieber barfuß, allerdings sind auf der Wiese so viele Bienen unterwegs, dass ich mal lieber Schuhe trage :)








Das Mini-Sonntagskind heißt little Miss Rosa-Violett und wenn es fix und fertig angezogen ist, stelle ich es dir noch mal richtig vor.
Aufgrund der allgemeinen Urlaubs-Laune, die sich hier gerade einstellt, kann ich nicht dafür garantieren, dass das nächste SamstagsSummary pünktlich oder überhaupt stattfindet :)

Adieu,
deine rosa Sandra

PS: In den nächsten 2 Wochen geht der Nähbetrieb in gedrosseltem Tempo weiter, danach mache ich 3 Wochen Urlaub...